Dienstag, 1. Mai 2018

Mai - der Mai ist tatsächlich gekommen ...




Nächtelang nachgedacht,
jahrelang überwacht,
tausendmal aufgegeben,
alles falsch, ich will nur leben.

(Songtext, Grönemeyer)




1. Mai wettermäßig:

Das Tiefdruckgebiet "Quitta" zieht sich mit seinen Regenwolken von Südskandinavien in Richtung Finnland und Nordwestrussland zurück. D.h. nicht mal 7 Grad, recht windig und regnerisch. Trotzdem zwei Stunden Gang um´s Hollerland gemacht, war schön.



Wunschdenken am Horner Bad



Frauli liest den Blog einer jungen, sehr netten Familie mit zwei kleinen Kindern mit, und die machen sich nun einen Schrebergarten, demnächst wird das Häuschen gebaut und man befasst sich eingehend mit dem Handwerklichen, z.B. mit Innenlasuren. Heute hat der Bauherr etwas über die Bezeichnung "griffsympathisch" bei Lasuren geschrieben und sich darüber köstlich amüsiert. Ist ja auch ein witziges Wort: Griffsympathisch! Wer schon mal lasiert hat und abschließend seine Hand über´s Holz gleiten ließ, der kann mit dem Adjektiv was anfangen ...

In meinem Kopf gehen die Gedanken unausweichlich vom Holz zum Hund. Meine ersten beiden Hunde waren ja Schnauzer, mittel, Pfeffer und Salz. Und Schnauzerhaar ist hart, drahtig, stockig. Hat viele Vorteile, witterungsbeständig, unempfindlich, rattenbißfest. Aber eines issis nicht: griffsympathisch. Trotzdem ham meine Drahthaarigen des öfteren neben mir auf dem Kopfkissen gepennt und selbst der nicht zwingend keim- und geruchsfreie Bart hat mich nicht gestört. Wer den "Duft" seines Hundes nicht mag, der soll nicht von Liebe sprechen, hahaha. 

Was ich sagen wollte: Entlebucher sind die griffsympathischsten Hunde der Welt. Ja, das finden wir! Entlebucherfell ist fein und dicht, hat Volumen (zumindest im Winter), ist weich aber nicht weichlich, und es duftet! Es duftet nicht wie das Fell anderer Hunde, ich kann nicht sagen wonach es duftet und wie genau es sich anfühlt. Man muss Hände und Gesicht hineingedrückt haben - und man ist verloren, auf ewig!







Da isser! Endlich, nu gibt´s kein Halten mehr ...



In der letzten Woche hatte Cleo die zweite Zecke des Jahres. Früh gefunden und mitleidslos entfernt. Wenn´s mehr als zwei Zecken in der Woche werden, dann probieren wir das Melaflon Spray aus, schon gekauft, steht auf dem Badschrank und scharrt mit den Hufen. Wer interessiert ist - hier gibt´s das Zaubermittel, hahaha, klick.




So stell´ ich mir die Deutsche Bank in 20 Jahren vor ...



Nochmal kurz zur Ernährung. Unser Barfen ist nun längst zur Routine geworden. Der vollständige Verzicht auf Industriefutter ist nicht nur unkompliziert, ohne besonderen Aufwand oder ein weiterführendes Studium umsetzbar. Es macht große Freude, der Hund freut sich, der Mensch auch, und man kann sich überhaupt nicht mehr vorstellen, mit welcher seltsamen "Überzeugung" man seinen Hunden Tag ein, Tag aus dröge Fleischabfallkekse in den Napf geschüttet hat. Gut, ich will niemanden unzufrieden machen -
 oder doch?
Mit der Routine und besonders dem Gebrauch des eigenen Gehirns (inklusive der Informationen) ist die geschürte Angst, fehlzuernähren verschwunden. Und das ist erfrischend ...
Die grammgenaue Abwiegerei ist in den berechtigten Hintergrund gerutscht. Was soll das? Wiegt man sein eigenes Mittagessen etwa ab? Nein, niemand tut das. Die Grundlage der Anteile bleibt selbstverständlich bestehen: 50% Muskelfleisch, 30% Pansen, 15% Innereien, 15% Rohe Fleischknochen (gewolft, bei uns Entenrücken und Kalbsbrustbein). Die Zuführung von pflanzlicher Kost und Kohlenhydraten ist bei uns "spontaner" geworden. Geraspelter Apfel, Pastinake, Möhre, zerquetschte Banane, und Pürees, z.B. Kartoffel, Süßkartoffel, Steckrübe usw., und auch das geht ohne Aufwand ab, denn meistens gibt´s einfach was von uns: Essen wir Seelachs mit Püree, kriegt sie davon was ab, gibt´s Buchweizenauflauf auch, die äusseren Blätter vom Chicoreé, die Enden der Zucchini ... kurz in den Mixer und zack. Weniger "dogmatisch" ist ebenso unser Umgang mit Nudeln und Reis geworden. da wandert immer mal was ins Näpfchen, und ein rohes Eigelb in der Woche kommt auch gut an. Kurz eingeweichte Möhrenpellets (Olewo) sind meistens dabei und natürlich der TL Lachsöl. Milchprodukte wie Quark, Joghurt oder Käse sind als Zwischenmahlzeit immer willkommen. Aber wie gesagt - hört sich viel aufwendiger an als es ist. Mach ich mir einen Quark, kriegt sie zwei Löffel ab. Machen wir uns Käsebrote, kriegtse paar Stücke als Suchspiel versteckt.

Nun aber Schluß, sonst bekommen wir noch böse Briefe, hahaha, und Cleo langweilt sich schon ...




Es ist ja, wenn ich uns mal „outen“ darf, mit unseren Hunden, und insbesondere mit Cleo, nicht immer ganz einfach.
Das mag an der Auswahl des Welpen liegen. Es gibt sone und solche, ruhige Vertreter bis hin zu genetisch verankerten Rebellen, mal etwas plakativ gesagt. Es gibt bis zur Übermenschlichkeit ausgeglichene Halter, geradezu meditative Alltagsbedingungen oder fehlerfreie Dauerseminarteilnehmerinnen. Es wird noch einiges mehr geben, das für die real existierenden Persönlichkeit eines Hundes verantwortlich ist, oh ja. Es gibt allerdings auch ziemlich „abgedeckelte“ Hunde, wenig spontan, büschen langweilig, oder „monofixierte“ Leckerliartisten. Und es wird vielleicht ab und an einen „perfekten“ Vorzeigehund geben.

Nichts von alledem trifft auf uns und Cleo zu. Bei uns herrschen Stimmungsschwankungen, Unausgeglichenheiten, Inkonsequenzen, der Mut zum Irrtum bis hin zum Größenwahn. Also alles wie im richtigen Leben. Gibt´s ein Ziel, eine Richtung? Selbstverständlich! Geordnetes Chaos, die Quadratur des Kreises – was denn sonst …

Gudrun Landgrebe hat in „Rossini“ ihren kleinen Monolog, der bringt´s auf den Punkt:
"Ich will Lust bis zur Besinnungslosigkeit - und Ruhe. Leidenschaft bis zum Wahnsinn - und Frieden."



Ham uns ´ne gute Napfunterlage gekauft, weil der Napf-Anti-Rutsch-Ring schwarze Abdrücke auf dem Küchenboden hinterläßt,
und das gefällt der Hausfrau nicht. Hier mal klicken.



Noch eine kleine Aktualisierung bezüglich Cleos Ernährung.
An sich ist "Rindfleisch durchwachsen", also mit Fettanteil, nicht schlecht, Fett ist Energieträger. Nun ist mir zusammen mit dem auch nicht gerade fettfreien Pansen gefüttert allerdings doch etwas zu viel Fett dabei. Wir nehmen ab jetzt "Rindfleisch mager", paar Groschen teuerer.





Samstag, 5ter, ein echter Sommertag! Fast schon zu warm. Cleo war viel im Wasser. Wir hatten neue Butterkartoffeln mit Möhrenstreifen, Zuckerschoten und Fisch, Seelachs und Goldbarsch, frische Petersilie. Cleo auch ...


Morgendlicher Gang um´s Hollerland, sommerlich warm, noch aushaltbar, kurzer Kontakt zum Polizisten auf dem Rennrad 
in Zivil: "Sie wissen aber schon, dass Brut- und Setzzeit ist und Hunde im Landschaftsschutzgebiet sowieso 
angeleint werden müssen ..?". "Ja, natürlich weiß ich das, und Sie ham natürlich auch gesehn, dass mein Hund brav paar Meter vor mir den Weg langläuft ...". "Hab ich, aber es gibt eben auch eine Menge unerzogener Hunde. Sein Sie lieb, geben ein gutes Beispiel ab, leinen Sie ihn an ...". "Das mach ich". Wir wünschten uns noch gegenseitig einen schön´ Tach und ich dachte so: Was gibt es Netteres als einen freundlichen, demokratisch legitimierten Polizisten auf dem Rennrad, hahaha!




Idylle eins,


Idylle zwei,


Autobahnbrücken-Training,


Ungeheuerlich ...


Neid ist begrifflich und per Definition ein negativ besetztes Wort. Es soll auch konstruktiven Neid geben, aber damit kann ich jetzt nix anfangen. Also Neid issis dann nicht, denn wir freuen uns mit Esi und den Aligsern. Worüber freuen wir uns? Naja, die schlendern momentan bei Denneville an der nordfranzösischen Küste die unendlichen, weiten Sandstrände lang - und da wären wir gern dabei, und wie ...



Bonjour Esi, notre bonne fille


Wir haben eine Nachbarin mit Hund. Kleiner Tierheimhund, nette Rentnerin, allein, ohne Auto, dafür hat sie einen Schrebergarten. Nun macht eine Herzklappe nicht mehr mit, sie muss ins Krankenhaus, anschließend Reha. Wer nimmt den Hund? Die einzig in Frage kommende Freundin ist noch zwei Wochen im Urlaub, kann dann übernehmen, schon mal gut. Es herrschte Ratlosigkeit. Wir kommen als temporäre Pflegestelle nicht in Betracht, Cleo ist ans Alleinbleiben gewöhnt, die Nachbarshündin nicht. Ich bin dann mal zum Tierschutzverein um Rat einzuholen, und den bekam ich auch. Allerdings war ich verblüfft über die Aussage, dass es mit Pflegestellen oder überhaupt mit tierliebenden Menschen, für Notfälle wie diesen, recht mau aussieht. Ich hatte mit einer längeren Liste von Adressen gerechnet. Die nette Tierschutzfrau machte mir allerdings Mut bezüglich einer Tierpension in der Nähe, die als seriös, nicht zu teuer und "empfehlenswert" gilt. Kurzum: Da fährt Frauli mit der Nachbarin heute Nachmittag hin, der Hund bleibt für elf Tage da, die Nachbarin geht in die Klinik.

Ich stehe Tierpension grundsätzlich ziemlich skeptisch gegenüber, vielleicht ein Vorurteil, vielleicht auch nicht, schon einiges Schlimmes gehört. Fakt ist, so auch die Tierschutzfrau, dass die Abgabe eines Hundes in einer Pension Stress macht, großen Stress, der Hund weiß ja nicht, was mit ihm geschieht, plötzlich isser allein auf der Welt. Stress ist nicht gut für´s Immunsystem und erhöht die Anfälligkeit für diverse Komplikationen oder Erkrankungen. Da ist ein Giardienbefall beispielsweise schon wahrscheinlicher als im normalen Leben eines Hundes, denk ich. Na, was soll´s. Es mag Ausnahmesituationen geben, in denen keine Wahl bleibt. Es gibt auch Leute, denen zwei Wochen "Ballermann" wichtiger sind als ihr Hund.

Für uns ist der Gedanke, unseren Hund wegzugeben, gar nicht denkbar. Nicht aus irgendwelchen Besserer-Mensch-Gründen, nö, es ginge nicht. Es wäre wie eine Organentnahme bei guter Gesundheit, ausgeschlossen! Selbst im schwärzesten aller möglichen Fälle würde ich eher versuchen Cleo mit auf die Intensivstation zu schmuggeln, auf ihrer Filzmatte unter der Herz-Lungen-Maschine ...


Good News:
Der OP-Termin unserer Nachbarin ist wegen Überlastung der Klinik um zwei Wochen verschoben worden. Der kleine Hund muss also NICHT in die Pension, kommt dann gleich zur Freundin und 200 Euro bleiben auch noch im Sparstrumpf - das freut uns für alle Beteiligten! 




Voilà, pour Heiner et moi ...






Mittwoch, es herrschen 26 Grade im Schatten, Cleo hat ausgiebig das Wasser im Kuhgraben (ist kein Graben, ein kleines Flüsschen zwischen Stadtwald und Wümme) schaumig gepaddelt, auch gesaust, aber kurz. Jetzt meditiert sie ...

Ich war einkaufen und durfte zum hundersten Mal die Ignoranz meiner Mitmenschen erfahren. Da stehn sie an der Kasse, hinter ihnen eine Schlange weiterer zahlungswilliger Leute und ... und sie suchen in ihrer Börse nach Kleingeld, es fehlen 89 Cent und die werden intensiv gesucht. In einer Art Trance des Spießbürgers, sonst ja drogenfrei soweit, fingern sie umständlich aber ungerührt in Geldstücken. Um dann, mittlerweile durchaus an Leib und Leben gefährdet, resigniert aufzugeben: Drei Cent fehlen. Also doch den größeren Schein rauszerren, irgendwie widerwillig, geradezu persönlich getroffen, beleidigt, verwirrt, über die Summe entrüstet.
 Drei Cent.

Warum? Welchen Grund hat dieser unsinnige Vorgang auf Kosten anderer? Warum?

Wir beispielsweise haben auf dem Flurregal ein selbstgetöpfertes Döschen stehn, mit Deckel, auch selbstgetöpfert. Und einmal täglich, wenn´s sich ergibt, und es ergibt sich immer und wie von selbst, wird das Kleingeld aus unseren ledernen Geldbehältnissen in dieses Döslein umgelagert. Wenn das Döslein voll ist, meistens einmal im Monat, dann kommt der Zaster in ein Tütlein und das nehme ich mit zur Bank, zur Commerzbank in der Hemmstraße, da kommen wir häufig auf dem Rückweg vom Wochenmarkt vorbei. In einem der zwei Geldautomaten besteht die wunderbare Möglichkeit der Einzahlung, der Einzahlung von Münzgeld. Ganz unproblematisch und zeitschonend rattert der Automat (wenn er nicht gerade gesprengt worden ist) unser Kleingeld durch, mit einem angenehmen Geräusch von Effektivität und Ordnung, zack, fertig. Ausdruck? Ja. 27 Euro sind auf unser Konto überwiesen worden, schön!




Zweites Standbein. Ich denke an den Moskauer Staatszirkus ...



Vatertag? Sauftag? Donnerstag! Der Jongleur hat Rainer Sass nachgekocht: Spargelsalat, weiß und grün, Frühlingszwiebeln, rote Zwiebel, Kräuter, Öl, Himbeeressig, panierte Weißbrotscheiben, ein Ei obendrauf usw., es hat aufregend geschmeckt, gut war´s, lecker, besonders die fruchtige Note durch die Zitrone- und Orangeschalenabriebe und das Fruchtfleisch. Hier das Rezept, klick.





Letztens im TV eine Art Reportage gesehen, ich erinnere mich nicht an Sender, Macher oder Überschrift, in der es um Tiere ging, um Individualität, um Verstand und Seele. Da werden immer noch philosophische Abhandlungen drüber gemacht, immer noch. 
Vor dem Zeitalter der Aufklärung  in Europa (zwischen 17. und 18. Jahrhundert, mit dem Motto: "Sapere aude!" - Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!) galten Tiere als biologische Automaten, deren Schmerzensschreie nicht mehr waren als das Quietschen einer ungeölten Tür. Lange her. Sollte man meinen. Na immerhin ist das Verhältnis zum Tier in vielen Gesellschaften ambivalent geworden. Man geht zwar mit dem Meerschweinchen für gutes Geld zum Tierarzt. Wie das Schnitzel auf dem Teller in den sechs Monaten vorher gelebt hat ist dann ´ne andere Sache. Aber diese Ambivalenz ist schon ein Anfang, find ich, mit den Menschen issis halt mit "Sapere aude" nicht weit her (ich nehm mich da natürlich nicht raus, regt euch nicht gleich wieder auf, hahaha).

Aber zurück zu den philosophischen Betrachtungen. Was gibt´s da denn eigentlich noch zu "betrachten"? Für Menschen, die mit Hund, Katze, Pferd oder Papagei zusammenleben issis eh klar. Aber auch der weniger Sentimentale wird doch beim gelangweilten Beobachten einer Gruppe Kühe oder Ziegen auf der Weide nicht umhin kommen zu sehen und zu empfinden: Ja, das sind Individuen, da sind Gefühle unübersehbar, da gibt´s familiäre Bindungen, Freundschaften, da tickt der Geist in der Welt. Da stehn beseelte Wesen im Gras, keine Frage! Was soll denn da noch erforschungswürdig sein?

Na gut, ging mir nur mal wieder so durch den Kopf. Philosophen, Reportagen. "Ein Unseliger, der nur kreist um sich selbst, im Leben wird er dem Ruhme nachsehen und doppelt sterbend untergehen im gemeinen Staub aus dem er entsprungen, unbeweint, ungeehrt und unbesungen."

(Heiner, wie war ich?)






Hey, Sonne, 
von Chemikern entweihter Gasball,
von Indianern verherrlicht,
von Säufern mit dem Mond verwechselt,
hey, Sonne, da gehst du einfach unter ...



Bald ist Eske aus dem Urlaub zurück, 
und dann ham Cleo und sie `ne Menge Gesprächsstoff.




Vor ein paar Tagen sind unsere Meisen geschlüpft. Die Eltern fliegen und füttern im Minutentakt, und man hört die Jungen laut nach Fresschen schreien - immer wieder anrührend.


Montag, früher Gang am Stadtwald lang, und durch den Park zurück, sehr romantisches Waldfeeling gehabt. 
Dann in Osterholz-Scharmbeck den Gast-Angelschein für die Hamme bei Neu-Helgoland erstanden (ich muss einfach mal kucken, ob da Fische sind), in der Werkstatt die Radmuttern mit Drehmomentschlüssel (was für ein nettes Wort) nachziehen lassen, safety first, und Nudeln mit scharfer Sauce zum Zwecke des mittäglichen Verzehrs zubereitet. 
Jetzt warten auf den Ableser und Rauchmeldertester bei 27 Grad. Niemanden interessiert das, mich auch nur am Rande, aber das Schreiben dieser Banalitäten macht schon Spaß - seltsam.



Cleo mit Bikinifigur, 24,2 kg.


Von großem Interesse dagegen ist das eben aus dem Ofen gekommende Sauerteig-Walnuß-Brot im Gußeisentopf gebacken.
Da mach ich nachher noch einen Große Bohnen Salat mit Kichererbsen und Coctailtomaten und viel Dill und Petersilie und dann mit dem warmen Brot nur mit Butter ...








Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
Kennst du es wohl?


(Johann Wolfgang von Goethe, aus Wilhelm Meisters Lehrjahre)






Heute Morgen mal wieder durch die Steller Heide geschlendert, Suchspiele gemacht, einen Hasen gehetzt und im Hasportsee geschwommen, war alles gut! Witzigerweise wird der Spargel jetzt ans Licht gelassen, weil der neue Trend zum lila Spargel geht, soll schmackhafter sein.




Kino-Time, holt euch Popcorn und `ne Dose Bier, hahaha! 






Alles eingekauft, Pfingsten droht, mit Cleo über´n Truperdeich gesaust, später nochmal im Unisee geschwommen 

(Cleo, ich bin der Trainer) und halb um See gewackelt. Jetzt bewölktis sich büschen, gleich gibt´s Nudeln bis der Arzt kommt. 
Und dann schaun mer mal, dann sehn mer scho ... 



Born to be wild, na klar, aber dafür brauchen wir doch keine Mofa!



Heute war´s richtig sommerlich, vormittags anner Ochtum getobt und geschwommen, dann kurz anner Lesum geangelt (ein Barsch, ein kleinerer Hecht, alle schwimmen weiter), dann Pizza und ausruhen, jetzt nach Fischerhude zum Eis im Lindenlaub Cafè, und mit Cleo in den Abend bummeln.



Sie lauert schon ...